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Elbnix

 

Meeresschutz | Küstenschutz | Klimaschutz | Umweltschutz als nachhaltiges Kulturprojekt

 

1. Die Saga

Die Zeit war eine andere. Elfen und Trolle, sowie Meerjungfrauen waren präsent, in einer Welt, die noch innigst mit dem Schöpfer eins war. Der Geist der Evolution war unverbraucht und brachte eine geistreiche Schöpfung zum Ausdruck. Elementare Urwesen wurden von der Natur gezeugt, die es heute nur noch selten geben kann. In dieser urbaren Zeit lebten die Menschen, besonders im heutigen Skandinavischen Raum, aber auch in Old-Germany, harmonisch mit diesen Naturwesen zusammen und brachten viele gemeinsame Projekte auf den Weg. Umstände, von denen wir heute nur noch träumen können.

 

 

 

So handelt diese Geschichte von einem alten Land im heutigen Hamburg / Cuxhaven, das sich selbst als Elfenland verstehen wollte, in Bezug auf die Geschehnisse im nahen Skandinavien. Es war damals eine friedliche Zeit, denn alle negativen Gedanken und Aggressionen wurden von diesen Naturwesen durchkreuzt, umgemünzt und in ein segensreiches Tun gewandelt, das den Menschen wohltat. Dadurch entstanden viele Sagen und Mythen, die nur vereinzelt von einer Menschheit weitergegeben wurden, die das vergaß, was den Menschen Heil und Zuversicht gab.

 

Kaufmann Friedrich

Aber das sollte sich ändern! Es geschah, dass ein Hamburger Kaufmann, Friedrich von Lünstroth, sich der Überlieferungen und Erzählungen seiner Ahnen besann. All die Geschichten an das Gute, die Elfen, Trolle und Meerjungfrauen wurden ihm wieder bewusst.

   

     

 

 

Die Geschichte

Friedrich zog sich in die flachen Gewässer des Dove-Elbe Hinterlandes zurück und lauschte den milden Winden, die über die taubehangenen Wiesen längsseitig der Drave wehten. Es schien ihm fast so als ob der kleine Fluss von einer längst vergessenen Zeit murmelte; und es geschah, dass die mild wehenden Winde sich zu  Stimmen wandelten:

„Dove, mild Dove, mag Morgengrau in Sonnenlicht erstrahlen, du Mann des Handels. Tauch ein in mein Bett! Leg dich zu mir! Hab keine Angst, noch Scheu.“

Friedrich hielt den Atem an, um diesen leisen Worten noch inniger zu lauschen. Nicht erschrocken aber verwundert, dann verzaubert hörte er ein leises Weinen und Schluchzen, verbunden mit einem Frohsinn an vergangene Zeiten. Friedrich griff mutig und kurz entschlossen nach einem Schilfrohr, das er an den Mund legte und ließ sich langsam sitzend, dann liegend von der Flussböschung in das ufer-nahe, ellenhohe Wasser gleiten. Es war jetzt still. Er hörte lediglich ein Knacken und dumpfes Blubbern. Durch das Wasser konnte er ein helles Licht erkennen. Es war morgens geworden und die Sonne begann ihren Tageslauf. Dumpf und monoton nahm Friedrich jetzt Wortlaute wahr, die er bald als einen fließenden Wortschwall vernahm: 

 

 

„Du mutiger Mann, dem ich anvertrauen will mein Leid und meine Trauer, um meine Kinder, die ich hervorbrachte aus dem ufernahen Laichgründen meiner selbst. Es waren 30 kleine Flussmädchen, die schnell zu großen, schönen und gelehrigen Meerjungfrauen heranwuchsen, denen ich kein Zuhause mehr geben konnte. Mit meiner Strömung begleitete ich meine Kinder bis in die Nordsee, die ich auch geringfügig bin.

Die ersten Tage verbrachten wir in meinem Mündungsraum zur Nordsee gemeinsam, bis sich meine Kinder an das salzhaltige Wasser der Nordsee gewöhnt hatten. Ich saugte diese letzten Tage des Glückes auf, bereit die Erinnerungen für immer zu bewahren. Doch die Zeit des Abschiedes rückte näher. Ich winkte meinen Kindern noch lange nach, als diese in alle Richtungen der Nordsee schwammen, um die Meere und angrenzenden Länder zu erkunden. Ich war dankbar und traurig zugleich. Sie würden ihr Glück finden, während ich  meinen Sinn und mein Sein zurück zu meinem Flussbett führen würde, zurück an den Ort zwischen Wiesen und Stadtmauern, wo ich zuhause bin.

In letzter Zeit jedoch folgte ich meiner Sehnsucht nach meinen Kindern immer öfter und begab mich bis zu meiner Mündung in die Nordsee und lausche den Tönen des Meeres. Sie berichteten mir von meinen Kindern, die Gutes vollbrachten und ihre  Sinne nutzen um Glück und Freude bis tief hinein ins Land ihrer neuen Heimat zu bringen. Ich war ergriffen und die Sehnsucht nahm Überhand.

Die Nixe begann zu schluchzen und fand sich dabei wieder, Friedrich mit all ihrem Sein anzuflehen: „Du Mann des Handels, bitte suche meine Kinder und bringe mir die, die du findest, zurück zu mir! Und wenn es nur

Tage sind, die wir wiedervereint sind, so will ich dir mein Allwissen schenken, das mich mit allen Wassern und Meeren aller Länder verbindet.“Friedrich hielt sich im Halbschlaf mühsam unter Wasser, bis er plötzlich auftauchte und schreckhaft zu sich kam. Er stand auf. Auf glitschigem Boden, durchnässt und unsicher stehend, brauchte es viele Minuten, bis Friedrich sich an sein Erlebtes zurückbesann. Die dumpfen Worte der Dove-Elbe halten jetzt nach und er vernahm ein Echo: „Suche meine Kinder! Bring mir meine Kinder!“

… und so begann für Friedrich ein neues Abenteuer. Friederich hatte ein Boot bauen lassen, das groß genug war, um die wiedergefundenen Meerfrauen zurückzubringen, aber doch klein genug, dass es auch in den navigierten Häfen und zu den Gastanlegern einlaufen konnte. Er bereiste die Ostsee-Länder und das Baltikum, später die Länder der Nordsee und des Atlantischen, dann des Pazifischen Ozeans. Er hörte den Geschichten der Fischer zu und sprach mit Leuten in Häfen. Sie alle berichteten von Erscheinungen, die als Meerfrauen zu deuten waren.

Heiße Sommer, kalte Winternächte, Sturm, Schnee und Regen waren seine Begleiter, die dem Echo der nachhallenden Wortlaute Albis Helene eine unterschiedliche Stimmung gaben. Mystisch mit Helene verbunden, fand Friedrich Spur für Spur, die ihn dann schließlich in die Vorstandsetagen großer Konzerne, in Regierungsvierteln, Klöster und zu Umweltorganisationen führten.

Die ganze Geschichte könnte hier ausschweifend weiter erzählt werden. So machen wir aber einen Sprung und berichten von Friederichs Boot, mit dem die ersten 10 weitgereisten Seefrauen aus dem baltischen Raum und vielen weiteren Ländern die Elbe Mündung erreichen. Nichtsahnend und überrascht freuten sich Passanten über die schon lange überfällige Ankunft der einstigen Elbe-Nixen. Ausschweifende Kulturfeste folgten!

Denn es hatte sich im gesamten atlantischen und baltischen Raum herumgesprochen, dass ein Hamburger Kaufmann in vergangene Welten tauchte, um die alten Tugenden von sagenumwobenen Feen, Elfen, Kulturen, Traditionen, unverbrauchter Natur, sauberer Luft, sauberen Weltmeeren mit unzähligen Fischschwärmen nebst vielartigen Meeresbewohnern, Edelfrauen, Edelmännern, ehrbaren Kaufleuten und Heilsbringern mit den wandelbaren Elbe-Nixen in die Neuzeit bringen will. Wenn seinerzeit in den Zeitungen berichtet wurde, das es sich bei den Seefrauen um mystische, fossile Lebewesen handelt, die Jahrtausende überlebten, dann trifft dies schon den Inhalt dieser Saga.

Zu den Projekten (Bille Bild klicken)Zu den Projekten (Bille Bild klicken)Diese wundersamen Geschöpfe bringen all diese Tugenden mit sich und beglücken Menschen aller Länder und Organisationen, die Sie besuchen. Verzaubert von den Hamburger Meerfrauen gelingt es, eine neue Blütezeit im unternehmerischen und kulturellen Leben zu beginnen, die die Gesellschaft und das Wirtschaftsleben mit all den kulturellen und überlieferten Inhalten zu erfüllen, mit denen einst die Feen und Elfen der Hamburger Nordländer Glück und Wohlstand über die ganze Welt brauchten.

Soweit die Saga.

 

 

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